Hausfinanzierung durch Umschuldung leichter machen – was mache ich wenn mein Hauskredit zu teuer wird?

Wer einen Kredit für sein Haus abgeschlossen hat, sollte diesen natürlich auch bedienen können. Dennoch gibt es im Leben häufig Situationen, in denen dies nicht mehr möglich ist. Wer seinen Job verliert, oder z.B. wegen einer Erkrankung weniger Geld erhält, hat oftmals Probleme, den Kredit für das eigene Haus, oder für die eigene Wohnung zu bezahlen. Deshalb ist es wichtig, dass bereits im Vorfeld darüber nachgedacht wird, was bei einem Engpass zu tun ist. Eine Umschuldung stellt eine Möglichkeit dar, wie das Haus oder die Wohnung gerettet werden kann und wie aus dem teuren Kredit ein angenehm zu bezahlender Kredit gemacht werden kann. Grundsätzlich werden in Deutschland sowie vielen anderen Ländern nicht erst seit 2017 oder 2018 entsprechende Umschuldungen angeboten.

Welche Alternative zur Umschuldung habe ich bei einem Kredit?

Auf der Suche nach einer Option, den eigenen Kredit günstiger zu gestalten muss es nicht gleich die Umschuldung sein. Bei einigen Banken können kostenfreie Pausen in der Ratenzahlung eingelegt werden. Auch bieten viele Banken an, dass die Höhe der monatlichen Ratenzahlung angepasst wird. Das bedeutet, dass der für die monatliche Rate zu entrichtende Wert deutlich gesenkt wird. Bei vielen Banken lässt sich die Tilgung auf zwischen 1 und 10% der ursprünglichen Kreditsumme im Jahr variabel einstellen. Meist ist es innerhalb der Kreditlaufzeit sogar 2x kostenfrei möglich, die Kreditsumme komplett zu verändern und somit die finanzielle Last zu verringern. Sollte dies alles nicht helfen, ist es möglich, dass eine Umschuldung über einen anderen Kredit ins Auge gefasst wird.

Wie funktioniert eine Umschuldung bei einem Immobilienkredit?

Wer eine Umschuldung in die Wege leiten möchte, der kann dies ohne Probleme selbst über das Internet berechnen. Es ist möglich, dass ein neuer Immobilienkredit für ein Haus oder eine Wohnung mit niedrigeren Zinsen bei einer anderen Bank berechnet werden kann. Bevor der vermeidlich attraktivere Kredit abgeschlossen wird, muss von Seiten der Bank jedoch geklärt werden, ob dieser für eine Umschuldung geeignet ist. In vielen Fällen kann dies direkt in den Konditionen des eigenen Kredites nachgesehen werden. Die Umschuldung selbst kann sehr leicht abgewickelt werden. In der Regel ist es dazu zu empfehlen, auch einmal persönlich mit der Bank in Kontakt zu treten und die entsprechenden Themen zu besprechen.

Checkliste Umschuldung – wie erkenne ich ein gutes Angebot?

Auf der Suche nach einem guten Angebot für eine Umschuldung ist das Internet in jedem Fall zu empfehlen. Kreditrechner und Kreditvergleichsrechner bieten attraktive und vor allem kostenlose Optionen, wie ein Kredit berechnet werden kann. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass es je nach Kredit deutliche Unterschiede beim effektiven Jahreszinssatz, aber auch bei der Kreditsumme gibt. Im Netz gibt es die Möglichkeit, dass ein Kredit für unterschiedliche Summen berechnet werden kann. Anbei eine kleine Checkliste, zur Wahl des richtigen Kredites:

  • Effektiver Jahreszinssatz niedriger als beim derzeitigen Kredit
  • Sondertilgungen möglich
  • Kostenlose Kontoführung und keine Bearbeitungsgebühren
  • Niedrigere monatliche Rate
  • Zinsgarantie über die gesamte Laufzeit
  • Absprache zur Umschuldung mit dem Kreditgeber, bzw. der kreditgebenden Bank

Ein passender Kredit für eine Umschuldung kann über das Internet leicht gefunden und abgeschlossen werden. Wer die Umschuldung 2017 oder 2018 sucht, kann diese online sehr unkompliziert berechnen lassen. Die obige kostenlose Checkliste für die Umschuldung kann leicht genutzt werden und bietet viele Vorteile.